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Projekte
(Auswahl)


In Arbeit

Sac de l Espoir (Engel). 2008-2015.
Gehäkelte Wolle; Verpackungsmaterial. Zeichnungen. Bleistift. Buntstifte. Galerie Katja Kramer, Berlin (D).

Milch. 2015-2016.
Arbeiten mit Muttermilch begleitet von einem Text von Eva Waniek.

Abgeschlossen

Ich bin eine Berlinerin. Ein Alphabet. 2015.
Gedichte. Eine Hommage an Berlinerinnen von gestern und heute. dlv (erscheinen im Deutschen Lyrik Verlag, D).

Éclats de Ville (Walking in Thessaloniki) 2015.
Macedonian Museum of Contemporary Art (GR). Öl auf Papier, Strassenkarte, Bindfaden. Collage.

Bonds Matter. (Obligations obligent) 2015.
Vortrag im Rahmen der Tagung „Gespenster der Gastfreundschaft. Agora – Gabe – Gegengabe (Phantasmes de l’hospitalité – agora – don – contre-don) an der Universität von Mazedonien/ Goethe Institut, Thessaloniki (GR).

−+−. (Die Gekreuz(ig)ten) 2014.
Öl auf Holz. Bilder und Objekte. Im Rahmen der Ausstellung Agora und Gabe. MIET, (National Bank of Greece Cultural Foundation) Thessaloniki (GR).

Pochette Surprise. Beiträge zum Mysterium und Ministerium der OikoNomia.2007-2014.
Arbeiten auf Papier. Eine wundersame Damenhandtasche in Kooperation mit Helena Barcikowski und Nina Reisinger. Galerie Gabriel Wien (A).

Prinzen. Rollen. 2013-2014.
Gedichte. Erschienen im dlv (Deutschen Lyrik Verlag, D).

BONDS MATTER. Schuld mit Schein. Schulden mit Schein. Einige Aspekte des Lebens, Liebens und Schuldens. 2013-2014.
Artikel. Historische Schuldscheine. Erscheint in: Thomas Macho (Hg.): Bonds. Fink 2014.

anstelle eines Werkkatalogs:
Ulrike Schmitzer: Es ist die Schwerkraft die uns umbringt. Roman, Edition Atelier. 2014.
Porträt ausgewählter realisierter und geplanter Werke als Narration/ Romanfigur.

Von einer unwahrscheinlichen Schuld. 2013.
Ausstellung als skype Performance, mit Susanne Schuda und Peter Szely, Die Vierte Welt, Berlin (D).

A Merry Bond? A Love Bond! How to consent to give a pound of your own flesh for money you do not have but you have promised to a friend who wishes to marry a rich lady. And why justice has to be dealt by that very lady. 2013.
Vortrag im Rahmend er Konferenz "Money Matters" an der Queen Mary University London (GB).

WARUM. 2013.
Bleistift. Zeichnungen. Sowie das WARUM Buch, Anonyme Zeichner, Galerie Nord, Berlin (D) und Temporary Art Center, Eindhoven (NL).

SCHULDSCHEINGESCHICHTEN. 2012.
Ein Kurzfilm mit Sasha Pirker. Haus der Kulturen der Welt, Berlin (D).

BONDS: Schuld, Schulden und andere Verbindlichkeiten. 2012. Initiative mit Thomas Macho und künstlerische Leitung. Konferenz, Ausstellung, Theater. Eine Kooperation der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Haus der Kulturen der Welt, Berlin.

SCHULDSC HEIN. 2012.
Siebdruck. Eine Kooperation mit Nikolai Franke: Der SCHULDSC HEIN wurde im Sommer 2012 in Kassel platziert und übergeben.

RESTRUCTUR ART ION – bilan des bilans. 2012.
Installation. Poster. Umsetzung: Nina Reisinger. Ein Projekt der IAE Paris, Panthéon-Sorbonne, in der Maison des Métallos, Paris.

In Erwartung des Lebens. 2012.
Zeichnungen, Malerei, Objekte. Papier, Buntstifte, Tusche, gehäkelte Wolle, Muttermilch, Wundpflaster, Nabelklemme, gebrauchte Wattebausche, Flacon. Galerie Katja Krämer, Berlin.

snowball effect winter party – Ist es ein Plus? Oder ein Minus? 2012.
Zeichungen. Bleistift auf Papier, kaleidoscop-art, berlin.

Summer of Love – so wie die Fäden fallen (Familie). 2012.
Bindfaden rot-blau-grün, Kleber, Papier. Galerie du Platane, Avignon

Die Zähmung des Blicks – Random Walks. 2011.
Ausstellung. Zeichnungen, Bestift, Buntstift, Tusche, auf Papier. The Art Foundation (TAF), Athen.

Die Zähmung des Blicks – mOre Or less. 2011.
Ausstellung. Tuschezeichnung auf Papier. MIET (National Bank of Greece Cultural Foundation), Thessaloniki.

Und wenn das Universum weiss wäre? 2011.
Tuschezeichnungen auf Papier. Galerie Lukas Feichtner, Wien.

The Dictionary of the Possible and the Uncertain. 2011.
Auszug aus dem in progress Kunsttext. In "Gedanken in freiem Fall", Sophia Panteliadou, Elisabeth Schäfer (Hg.).

Engel. Angelos, Malak(h), Fereshteh. Figuren des Dazwischen und des Möglichen. 2011.
Essay. Erschienen in "Daimon", Online Thesaurus von Thomas Feuerstein, daimon.myzel.net/Autor:Irini_Athanassakis.

Was ist was wert? 2010
Eine Befragung und Intervention im öffentlichen Raum in Vaduz, Liechtenstein, mit den StudentInnen der Hochschule Liechtenstein.

Heiliger Schein. 2010
Banknotenentwurf für die Ausstellung „Die Kunst der Krise“ 
im Künstlerhaus Bethanien, Berlin

Anamnese. 30 Häuser. 2010/2008
Zeichnungen der 30 bisher bewohnten Häuser und Wohnungen mit den dazu gehörigen Erinnerungen und Gefühlen.
Galerie Lukas Feichtner Wien. Im Rahmen von Zeichnung Eins.

Es ist möglich. Es ist ungewiss. 2010.
Zeichnungen zum Möglichen und Ungewissen. 
Moabiter Kulturtage „Inselglück“, Berlin, Atelier 5

Laboratory of Uncertainty 2009
Gründung eines Labors künstlerisch wissenschaflticher Forschung zu exemplarischen Herangehensweisen an das Ungewisse in Kunst und Wissenschaft. Mit einem Team von KünstlerInnen und WissenschaflterInnen

Das Spiel mit dem Geld. 2010
Ein Essay zu Gemeinsamkeiten und Unvereinbarkeiten von Spiel und Geld. Erscheint 2010 in Passagen des Spiels II; Ernst Strouhal/ Matthias Fuchs (Hg.)

FinArts 2010
Ein Essay mit illustrierenden Kunstpostionen zur feinen Kunst und der Kunst der Finanzen; erschienen im Kunstforum International; Dieter Buchhart / Gerald Nestler (Hg.)

Das Mädchen mit dem blauen Mantel 2009
10 Bilderbögen; Buntstift; Eine Kinderbuchillustration für eine Geschichte der Autorin Sylvie Durbec.

La Déclaration Universelle des Droits de l´Homme rencontre le hasard, public handout 2008
Ein Zettel für die Öffentlichkeit. Zum Jubiläum der Deklaration der Menschenrechte wird sie neu abgedruckt und an das Publikum verteilt. Allerdings traf die Deklaration den Zufall... alle Buchstaben sind da, nur die Ordnung ist heute eine andere.

Die Aktie als Bild. Zur Kulturgeschichte von Wertpapieren, 2008
Buchpublikation bei Springer Wien New York: Die Geschichte der Aktie anhand von einigen ausgewählten Beispielen und ihrer Ikonografie.

Die Aktie in Österreich 2008
Zusammenstellung der Vitrine für die Dauerausstellung für die die Geschichte der Aktie in Österreich für das Kunsthistorische Museum Wien.

ValYou Corporation, collaboration for concept and company history for Susanne Schuda, 2007/8/9
Firmenname und -geschichte für Susanne Schuda; eine Firma bewertet Menschen..

„Aktien. Shares. Effekten. Zur Kulturgeschichte von Wertpapieren, 2003-2007
Dissertation in Kunst-, Kulturgeschichte und Wissenstransfer zur Aktie als Erfindung, Objekt und Ikone.

Sustainability and Social design, Designing desires, general history of design, etc. lectures 2001-2004
Vorlesungen und Seminare zu Nachhaltigem und Social Design und zur Kulturgeschichte von Dingen an der Universität für angewandte Kunst Wien.

Acces surface 2002
Gemeinsam mit Rosa von Suess und Acces Local Projekt für die Ausstellung art & economy in den Deichtorhallen Hamburg; eine Befragung der Oberflächen und ihrer Bedeutung.

bilanal – with acces local, bilan analytique ironique de la production d´art, DVD, 2001
Eine ironische Bilanz und Berichterstattung der künstlerischen Praxis mit Acces Local; ausgestellt im Schnitt Ausstellungsraum Köln.

Dis-positiv, zur Produktivität von Kunst und Diskurs  with and for  KunstundPunkt 2000, 2001
Das Dispositiv der zeitgenössischen Kunst wird verkörpert durch ausgewählte VertreterInnen in Vitrinen ausgestellt. Mitarbeit an den Interventionen in Wien, Bregenz und Köln; Vorbereitung in Paris.

Die Option, ein Lexikon 2000
Ausstellung und Publikationen eines Auszugs aus dem Lexikon des Möglichen in der Ausstellung Art&Economy im OK Centrum für Gegenwartskunst in Linz.

Die Option, eine Skulptur (Caught by the possible) 1999
Installation einer dreidimensionalen Risikokurve als fragile Skulptur; Diplomarbeit an der Universität für angewandte Kunst.

Das Geld. Und das Glück? 1998
Ausstellung eines Interviews mit einem Investment Bänker; Gruppenausstellung in der Galerie Mezzanin, Wien.